Fußball-WM: Mit Hannelore Kraft und Manni Breuckmann um die Wette tippen

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Die Fußballbegeisterung dieses Trios ist unbestritten: Kultreporter Manni Breuckmann, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister-Kandidat Thomas Geisel. Am Freitagabend, 13. Juni, laden die Drei zu einem ebenso spaßigen wie fachlichen gemeinsamen Abend vor dem Großbildschirm im Les Halles, Schirmerstraße 54.

Die Einstimmung des Abends startet um 19 Uhr. Nach zwei launigen Stunden beginnt der eigentliche Sport: Spanien gegen Niederlande. Wer auf wessen Seite steht, wird ebenso wenig verraten wie der Stand um die Wetten, wer Weltmeister wird. Aber der Abend wird näheren Aufschluss bringen …

 Thomas Geisel, der bereits im Finale um das Oberbürgermeisteramt spielt, freut sich auf die besondere Unterstützung seiner Veranstaltung durch Hannelore Kraft: „Nach dem Sturm, der uns alle in Düsseldorf getroffen hat, und vor dem Wahltag wird das ein Abend der Entspannung. Ich freue mich, wenn viele Bürgerinnen und Bürger einfach mitmachen.“

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Start des Fußball-Talks: 19.00Uhr

Start des Spiels: 21.00Uhr

 

Um eine Anmeldung wird gebeten, bitte Name per Email-Adresse an ju@thomasgeisel2014.de

 

 

8 thoughts on “Fußball-WM: Mit Hannelore Kraft und Manni Breuckmann um die Wette tippen

  1. Piet van Ackeren

    Haben Sie etwa etwas anderes erwartet?

    Der Blatter-Sepp will noch einmal. Zusammen mit seiner Zeit als FIFA-Geschäftsführer hat er heute schon 33 Jahre Strickmuster für alles das angelegt, was selbst den größten Weltkonzernen niemand mehr durchgehen lassen würde. Und trotzdem greift niemand ein. Im Gegenteil, es wird weitergebla(e)ttert, dass die Zählmaschinen für Geldscheine schon gar nicht mehr mitkommen. Was also tun?

    Artikel 78 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Stand vom 1. Juli 2013 sieht z. B. vor, dass die Auflösung eines Vereins, und nichts anderes als ein solcher ist die FIFA, dann durch Urteil erfolgt, wenn unsittlich gehandelt wird. Dass das, das Auflösen, bisher nicht erfolgte, kann nur an einer dramatischen Überlastung des zuständigen Gerichts liegen.

    Die Verantwortlichen könnten davon Abstand nehmen, den Blatter-Sepp erneut zum ihrem Präsidenten zu erheben. Werden sie aber nicht tun. Wer verlässt als ein davon Begünstigter schon eine Einrichtung zum folgenlosen Gelddrucken. Gut, der jetzige Papst würde wahrscheinlich nicht schwach. Wieso jetzt der Papst? Es bietet sich an, denn die FIFA hat auch ihre eigenen Gesetze, und wenn sie sie nicht hat, dann wird der unerschütterliche Glauben an die alles überstrahlende Wirkmächtigkeit des Fußballs verkündet.

    Wenn es den Behauptern und Nachweisern fortlaufend himmelschreiender Korruption gelänge, nicht nur sesselfurzende Empörung auszulösen, und wenn auch nur ein paar Funktionäre dafür den Hintern in der Hose und nicht die Hand an der Kasse hätten, dann könnte ein zweiter Fußballweltverband gegründet werden. Doch, sowas gibt es, z. B. beim Boxen. Wo sind sie denn, alle die Marktliberalen, die sonst die Konkurrenz bei nichts und nirgends fürchten? Feige und verlogen sind sie, okay, es mag unter ihnen auch einige geben, die nur unerträgliche Pharisäer sind.

    Es trifft schwarze, rote und gelbe Sportminister des Bundes gleichermaßen, dass es keinerlei auch nur in Ansätzen erkennbare Bemühungen gab, mit rechtlichen Mitteln wenigstens Deutschland aus dem Sumpf herausgehalten zu haben. Wenn es aber gelingt, unseren Nachbarn in der Schweiz die Preisgabe des Bankgeheimnisses abzuhandeln, dann gibt es nur zwei Gründe, dies nicht auch für die Durchsetzung der Vereinsaufsicht zu erreichen: Entweder man will eigentlich gar nicht, oder die FIFA ist inzwischen so mächtig, dass nicht einmal ein demokratischer Staat erfolgreich gegen sie auftreten kann. Dass letzteres durchaus keine schräge Utopie ist, das kann nachgewiesen werden: Haben Sie schon mal was von einer Gruppierung gehört, die Mafia heißt? Dass es sie mit ihrer unerträglichen Wirkung immer noch gibt, das hängt kausal damit zusammen, dass es oft auch staatliche Funktionsträger waren, die ungeniert mit ihr kooperierten. Die weiteren Schlüsse können Sie auch ohne meine Hinweise ziehen.

    Leider ist es formaljuristisch nicht ganz korrekt, die FIFA als herausfordernd offen agierende kriminelle Vereinigung zu behandeln, und rechtsstaatlich wollen wir ja wohl bleiben. Aber wo sind die sonst so findigen Köpfe, die es mithilfe breitest angelegter Kampagnen schaffen, eine ebenso breite Meinung zu generieren. Was dereinst ein Schauspieler schaffte, nämlich große Teile eines ganzen Volkes zum Kauf von Telekom-Aktien zu bewegen, das müsste doch mit einem viel besseren Ziel auch zu erreichen sein: Braucht der Fußball diesen Verband? Nein, er ist kerngesund, aber sein Verband ist verseucht! Und wenn dann noch Claus Kleber mit seinen Augen, die nicht lügen können, der Fernsehöffentlichkeit mit seiner in diesem Falle gewünschten Einseitigkeit in der Kommentierung erschreckende Bilder über die Folgen verseuchter Verbände einspielt, dann…wäre das wenigstens einmal ein Anfang. Sogar ich würde BILD kaufen, wenn sie inhaltlich dasselbe täte. Aber mit einem „Kaiser“ beim Personal bleibt das wohl ein frommer Wunsch.

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  2. Piet van Ackeren

    Wie konnte mir das nur passieren?

    Die Geräuschkulisse macht dem Ort der Handlung alle Ehre: Les Halles, eines der angesagten Restaurants im Neubaugebiet neben der Bahn nahe der Haltestelle Wehrhahn in Düsseldorf. Und eben in diesem Hall ging fast unter, dass nicht nur Fußball-Talk mit Hannelore Kraft, Manni Breuckmann und Thomas Geisel, dem SPD-OB-Kandidaten, anstand.

    Nein, da galt es zunächst, so eben noch halbwegs rechtzeitig, der Ministerpräsidentin und dem Kultreporter jeweils zum Geburtstag zu gratulieren. Der von Hannelore geht mir sonst nie durch. Am 12.06. wurde doch im Pott, in Bochum, 1988 das Erfolgsmusical Starlight Express uraufgeführt. Und das passt irgendwie zu ihr, finde ich. Also, auf die nächsten 46+ Jahre!
    Zufall ist gewiss, dass Manni Breuckmann fast auf den Tag zehn Jahre früher geboren wurde. Er nahm’s gelassen; waren doch seit dem 11.06. schon zwei Tage vergangen. Es gab auch kleine Geschenke, angemessen, wie es sich geziemt zu nicht-runden Geburtstagen.

    Dann aber, nach allgemeinen Betrachtungen des Runden, das ins Eckige muss, schlugen doch die Ereignisse der Orkannacht durch. Dazu wusste Manni zu berichten, dass ausgerechnet die Garather Feuerwehr der aus Oberkassel geholfen hat. Ein besonderer Einsatz, wenn man bedenkt, dass da ein ärmerer Stadtteil dem wahrlich nicht ärmsten zur Seite stand. Aber auf unsere Jungs und Mädels kann man sich eben verlassen. Sie haben ja auch nicht zu vertreten, dass zwischen diesen beiden Stadtteilen nicht nur der Rhein liegt.
    Auch die Gentrifizierungswelle in Flingern war Thema, und etliches wäre noch auf’s Tapet gekommen, wäre es nicht eigentlich um Fußball gegangen.
    Und so gelang der Wechsel zurück zum Fußball nahtlos und problemlos, denn es lag doppelte positive Spannung in der Luft. Die eine bezog sich auf die Stichwahl am kommenden Sonntag und die andere ist immer da, wenn’s um den Fußball geht.
    Mit einem Loblied auf Poldi, eindringlich „gesungen“ von Manni, und dem vorsichtigen Tipp 2:2 für das Spiel zwischen Spanien und den Niederlanden (das derzeit, 22:30 Uhr, noch läuft) von Hannelore Kraft endete dieser flotte Plausch. Eher werde es torlos ausgehen, meinte Manni noch, und ein heiterer Gast tippte beim parallel laufenden Fußball-Gewinnspiel des Abends locker mal auf 53:47, – für Geisel.
    So, ich muss jetzt mal schauen, wie es wirklich ist und wird; – beim Fußball.

    Also, bis die Tage.

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