Thomas Geisel verurteilt Baumfällen ohne Grundlage am Martin-Luther-Platz

PRESSEINFORMATION, 24.02.2014

Thomas Geisel verurteilt Baumfällen ohne Grundlage am Martin-Luther-Platz

Thomas Geisel, Oberbürgermeisterkandidat der SPD, verurteilt das Fällen der Bäume am Martin-Luther-Platz: „Nicht nur das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die sich zur Baumschutzgruppe Düsseldorf zusammengeschlossen haben, ignoriert OB Dirk Elbers, auch fehlt  die Bereitschaft grundlegende Gutachten im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Tiefgaragen abzuwarten. Diese könnten zu dem Schluss kommen, dass eine Gefährdung der Johanneskirche am Martin-Luther-Platz nicht ausgeschlossen werden kann und dass somit das Bauvorhaben in seiner gewärtigen Form nicht genehmigungsfähig ist. Damit wäre die Baumfällung ohne sachlichen Grund erfolgt.“

Heute Morgen wurden auf dem Martin-Luther-Platz 13 Bäume gefällt. „ Nachvollziehen kann man so ein Handeln nicht. Diese Nacht- und Nebelaktion bringt ein Amtsverständnis des Oberbürgermeisters zum Ausdruck, das man mit Fug und Recht als Regieren nach Gutsherrenart bezeichnen kann. Mit transparentem und bürgerfreundlichem Verwaltungshandeln und hat das nichts zu tun,“ erklärt Thomas Geisel.

 

4 thoughts on “Thomas Geisel verurteilt Baumfällen ohne Grundlage am Martin-Luther-Platz

  1. Piet van Ackeren

    Wenn Herr Elbers wenigstens die Qualitäten eines Gutsherrn hätte, dann könnte man ihn für seine Arroganz schelten. Aber nicht einmal die hat er. Oberbaumzähler bei Graf Spee, das ist eben nur Hilfskraft beim Gutsherrn. “Unendliche Weite durch unendliche Breite”, das war mal einer der Sponti-Sprüche; warum fällt mir der jetzt nur ein?
    An anderer Stelle schrieb ich Obelbers betreffend:
    Ob bei Ver.di oder bei der Vielfalt arbeitgeber-affiner Vereinigungen, Stiftungen, Institute und sonstiger Kreise werden seit Jahrzehnten Führungsseminare angeboten. Klar, dass Herr Elbers da nicht teilnehmen muss, denn wem Gott ein Amt gibt, dem gibt Gott auch Verstand. (….ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen; urteilte schon Hegel).
    In der modernen Auffassung von Führung wird das plakative Insistieren auf der „Boss-Funktion“ als Persönlichkeitsdefizit gewertet. Aber vielleicht hat OB Elbers ja auch nur selber Angst davor, dass „undichte Stellen“ ihm eine Presse bereiten, die nicht gut ankommt. Er soll ja Herrn Rüttgers gut kennen. Ebenso könnte es gut möglich sein, dass der Herr OB einfach nur ein absolut antiquiertes Verständnis von der „Einheitlichkeit der Verwaltung“ hat. Ob er je etwas von Max Weber gelesen hat; – man weiß es nicht, und ob er weiß, dass es z. B. eine Hochschule für Verwaltungswissenschaften mit Sitz in Speyer gibt, und was dort gar gelehrt wird; – man weiß es noch weniger. Dass er dort nie war, das ist belegt.
    Davon ist kein Jota zurückzunehmen!

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