Olaf Scholz am 10. Juni, 16-18Uhr: “Was Düsseldorf lernen kann”

ScholzGeisel_ModernePolitik copyModerne Politik für die wachsende Großstadt“ mit Hamburgs Erstem Bürgermeister am 10. Juni am Schadowplatz – Offener Bürgerdialog

„Düsseldorf kann von Hamburg lernen, insbesondere wie eine moderne Großstadt mit Bauen und Wohnen für alle umgeht“, sagt Thomas Geisel. „Deshalb habe ich Olaf Scholz zum offenen Diskurs über die Zukunft der Stadt eingeladen.“ Der Erste Bürgermeister der Hansestadt, Olaf Scholz, und Düsseldorfs Oberbürgermeister-Kandidat Thomas Geisel stellen sich dem Bürgerdialog mitten in der Stadt

am Dienstag, 10. Juni, von 16:00 bis 18:00 Uhr im Haus der Universität am Schadowplatz.

Anmeldung unter: olafscholzinduesseldorf.eventbrite.de

Drei Themen stehen im Vordergrund des Bürgerdialogs: Wie schafft es ein Oberbürgermeister, für bezahlbaren Wohnraum für Generationen zu sorgen? In Hamburg wie in Düsseldorf ist es ein großes Thema, dass gewachsene Stadtteile auch in Zukunft vom sozialen Mix profitieren – Krankenschwestern und Anwälte sollen in vielen Stadtvierteln nebeneinander leben können.

Hamburg ist Vorbild in kommunaler Klimaschutzpolitik. Drittes Thema ist die neue Kultur der Offenheit, mit der ein Oberbürgermeister dem Stadtleben seinen Stempel aufdrücken kann. „Moderne Politik für die wachsende Großstadt“ ist das übergreifende Motto der Veranstaltung, die ein Schlaglicht auf die Zukunft Düsseldorfs unter der Regie von OB Thomas Geisel werfen soll.

Die Veranstaltung ist offen für jedermann.

5 thoughts on “Olaf Scholz am 10. Juni, 16-18Uhr: “Was Düsseldorf lernen kann”

  1. Piet van Ackeren

    Hamburg hat es in einem Punkt ein wenig besser als Düsseldorf: Die medialen Leitorgane sind anders als hier. Die RP mag vielleicht auf dem Weg sein, sich von der Adenauerschen Verfügung zu lösen (Der schrieb am 6. Juli 1946 an Anton Betz: Es ist ein unerträglicher Zustand, dass die CDU in Düsseldorf über keine angemessene Presse verfügt)., aber immer noch giftet z. B. Frau Richters, wo sie nur kann:

    Sie kann es nicht lassen!

    Während die RP im Ganzen sämig mit der derzeitigen politischen Situation in Düsseldorf umgeht, zündelt Frau Richters im Namen des Herrn. Ihr Problem dabei: Den Amtierenden mag sie eigentlich gar nicht so sehr, aber Sozis noch weniger. Dass ihr Chefredakteur, Herr Bröcker, ihr dabei Freiraum für die Aufarbeitung ihrer Konflikte mit sich selber einräumt, das mag honorig sein. Einem vielleicht langsam zu erreichenden Imagewandel der RP dient das indes nicht.

    Im Gegenteil: Wo immer es etwas gibt, das dazu taugt, Zwietracht zu säen, ist die Autorinnenschaft von Frau Richters gewiss. Was sie dabei verdrängt, das ist die Tatsache, dass es anderer Qualitäten und vor allem besserer Recherche als einer solchen vom Hörensagen bedarf, um Parteien oder einzelne PolitikerInnen sturmreif zu schießen. Gleichwohl: Semper aliquid häret, und sei die Grundlage auch nur, dass unterschiedliche Auffassungen zwischen zwei unterschiedlichen Parteien zum Knatsch hochgeschrieben werden. Für wie blöde hält Frau Richters eigentlich die Leserinnen und Leser der RP? Liest sie keine Postings? Kann sie Beifall erheischende Kommentierungen vorauseilenden Gehorsams nicht von ernst zu nehmender Kritik unterscheiden? Oder will sie das nicht?
    Zweifellos gelingt es ihr, den Eindruck zu erwecken, sie habe quasi investigativ gleichzeitig in der Ohrmuschel mehrerer Handelnder gesessen, und enthülle nun Geheimnisse, die sie so aufbereitet, dass –bisweilen sogar verständlicher Weise- Politikverdrossenheit die Folge ist. Sie will ihre Leserschaft ohne Rücksicht auf Redlichkeit glauben machen, dass Politik nur ein Geschäft von Geschacher, Abgehobenheit, Egoismus, Bürgerverachtung und Machtgeilheit sei. Klar, dass der Begriff Verwerflichkeit bei ihr stets unausgesprochen besonders dann zwischen den Zeilen wütet, wenn es um die (Neu-)ordnung eben dieser Macht geht.
    Was für ein Demokratieverständnis hat diese Frau eigentlich? Demokratie hat doch nichts mit Machtverzicht, oder, wie man sie betreffend den Eindruck gewinnen kann, Erblichkeit zu tun! Gerade angesichts gravierender Ereignisse, die bis auf die Kommunen durchschlagen, ist es doch der Mangel an Macht demokratisch legitimierter Parlamente und Regierungen, der verunsichert und zur Verdrossenheit führt. Und da will diese Redakteuse ihrer politischen Zugeneigtheit um jeden Preis zum Erfolg verhelfen?

    Richtig und notwendig ist und bleibt es auch in der Demokratie, dass die Presse ein Wächteramt nicht nur hat, sondern auch ausübt. Schlimm genug, dass ein Rudolf Augstein dafür mehrere Monate lang im Knast sitzen musste. Schlimm genug, dass es sogar öffentlich-rechtliche Medien gibt, deren Verfasstheit heftigste Eingriffe der zu Kontrollierenden möglich macht. Gut, dass unser Verfassungsgericht letzteres heftigst gerügt und Abhilfe angeordnet hat. Ist das alles an Frau Richters vorbei gegangen, oder ignoriert sie das vorsätzlich? Beides wäre gleich von Übel.
    Es gibt weder die oder den ernst zu nehmenden Beamtin/Beamten, noch die oder den ernst zu nehmenden Journalistin/Journalisten, die unpolitisch sind. Die Lebenslüge des Berufsbeamtentums hat Gustav Radbruch die Behauptung der Existenz des unpolitischen Beamten dereinst gescholten. Recht hatte er. Während im Beamtenstande die Loyalität gegenüber dem Dienstherrn die Grenze definiert, die zwischen der persönlichen Meinung oder Überzeugung und dem Diensteid liegt, sollte im Journalismus das Gebot der Objektivität Parameter für Redlichkeit sein. Niemand würde es Frau Richters und anderen verübeln, wenn sie ihre eigene politische Neigung und Meinung als namentlich gezeichneten Kommentar ausweisen. Aber diese vorsätzliche Vermengung von Information und unterschwelliger Parteinahme gehört sich nicht. Das gilt rundum und überall. Wird dieses Gebot nicht beachtet, dann liegt Machtmissbrauch vor. Der Vertrauensvorschuss, der die „Vierte Gewalt“ adelt, und der unabdingbar das Markenzeichen einer freien Presse bleiben muss, der darf von den Richters ihrer Zunft nicht missbraucht werden, und ein Presseorgan, das Wert auf sein Renommee legt, sollte darauf achten, die Balance zwischen Information und Meinung nicht zu einem überwürzten, indes kaum nahrhaften Eintopf einzukochen. Insbesondere politischer Journalismus „to go“ wirkt auf Dauer verdummend. Er ist im oben genannten Sinne ein Gericht, das nicht nur vorgekocht ist, sondern auch vorverdaut daherkommt. Bravo, Frau Richters!

    Bezugnahme auf: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/misstoene-zwischen-gruenen-und-spd-aid-1.4289936

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  2. Neumann

    An Piet van Ackeren 5.6.14/02:28 Uhr

    Guten Abend,

    ich glaube, Herr van Ackeren, Sie haben gestern einen schweren Tag gehabt und dazu eine passende Nacht.
    Denn um diese Zeit “02:28 Uhr” habe ich das Gefühl, dass das letzte Glas Bier/Wein oder ähnlich . . . . ! Ihnen ganz schlecht bekommen ist.
    Leider kann ich aus Ihrem “Schmäh-Geschwurbel und Intransparenz “das von einer selbstherrlichen, anmaßenden etc., dermaßen unglaublichen Dreistheit/ Frechheit/Arroganz gegenüber Frau Richters nur so strotz, entnehmen , außer, dass Sie ungenügende Latein-Kenntnisse besitzen, nur “dicke Luft” von Ihren Blähungen nach Ihrem letzten “Griechen-Besuch” von sich geben.
    Nach dem Besuch Ihrer Homepage ist mir dann ein ganzer Weihnachtsbaum aufgeleuchtet!
    Plötzlich kann ich vollstes Verständnis für Ihr Pamphlet verstehen, denn, wer mit den Folgen von traumatischen Kindheitserinnerungen zu kämpfen hat, dem kann man nur zu einem sehr guten Facharzt seines Vertauens raten.
    Was mir noch zur Ihrem Lieblingsthema “Rheinische Post” einfällt . . . .. . . hat man Sie bei Ihrer Bewerbung bei RP einfach wg. Nichtqualifikation der Person nicht eingestellt, hatten Sie `nen Klüngel mit Frau/Tochter Inhaber/Geschäftsführer oder ähnlich, oder haben Sie bei einem Restaurantbesuch bei Ihrem angesagten Italiener/Grieche/Pommesbude etc. jemanden von o.a. die Türe vor die Nase geknallt??? Irgendwas muss nachhaltig Eindruck an Ihre traumatischen Kindheitserinnerung gemacht haben!
    Und da wäre noch Frau Richters . . . . . . hat die Sie vielleicht nicht gegrüßt, die Vorfahrt genommen, Sie sind nicht mit Ihrer Anmache bei Ihr weitergekommen, fährt Sie ein größeres Auto . . . . . nach Ihren Schilderungen in Ihrem “Geschwurbel” scheinen Sie sehr, sehr Überempfindlich und nachtragend zu sein etc. “irgendswie” hat Frau R. Ihnen was angetan ;-)))))) hihi

    ps. Frage: Als Sie sich Ihr Pampflet laut vor der einzigen Spiegelscherbe in Ihrer Wohnung vorgelesen haben, dachten Sie doch sicher an “Satisfaktion” von den Rolling Stones . .. . . . oder?? `mal ehrlich!
    Ach .. . . .. noch `was, Elbers wird die Mehrheit bekommen, denn, wer will denn schon einen Geisel SPD Zwerg mit Pinocchio Nase als OB, wenn CDU und Grüne die Mehrheit haben und Geisel einen auf Frau Smeets etc. macht, da kann er Prima den “GrüßAugust ” mit seinen “Jubelperser-SPDlern” machen”Schampus Geisel” oder “das Band für Rund um Düsseldorf” Radrennen zerschneiden oder den Fischmarkt eröffnen oder auch den Zebrastreifen auf der Luegallee . Bei Begrüßen unserer japanischen Mitbewohner sollte Geislel aaufpassen, dass er nicht beim Bückling auf die Stirn aufschlägt, Bei gefühlten 1,40 ntr. Kürze/Länge kommt da schon vor
    freigeben ;—-)))))))

    Guten Abend, und denken Sie daran . . . . . das letzte Glas war gestern schlecht!!

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  3. Piet van Ackeren

    Wer immer “Neumann” auch sein mag: Was will der Dichter uns damit sagen?

    Eine Auseinandersetzung dieser Art gehört hier(!) nicht her; “Neumann” hat jede Gelegenheit, mich unter der o. g. Mailadresse, oder, wenn “Neumann” will, dass “Neumann” gelesen wird, auf meiner Homepage zu beschimpfen. Ob “Neumann”wirklich für “Neumanns” Favoriten wirksam wirbt, wenn “Neumann” über Thomas Geisel derart schreibt, mögen die LeserInnen entscheiden.

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